GHG Rosenberg

GHG Rosenberg

Auf dem Kreuzacker in St. Gallen entsteht ein modernes Alters- und Gerontopsychiatrie Zentrum. Die GHG (Gemeinnützige und Hilfs-Gesellschaft der Stadt St. Gallen) investierte 40 Millionen Franken für die Projekte «Neubau» sowie die «Erweiterung und Renovation». Bis 2021 wird alles fertig umgesetzt.

Im Herbst 2016 wurde die bestehende Bausubstanz beim Josefshaus (neu Haus Lachen) in Holzelementbauweise aufgestockt. Dabei wurde das 6. OG komplett neu gebaut. Durch den Aufbau konnte die Villa Jacob im Spätsommer 2017 um 20 Meter nach vorne verschoben werden. Somit entstand auf dem Kreuzacker-Areal Raum für die neue GHG Rosenberg.

Der Neubau vom Haus Röteli (ehemals Marthaheim) wurde in Hanglage mit diversen Spezialtiefbauarbeiten erstellt. Entstanden ist ein helles, auf alle Seiten hin offenes Haus aus Sichtbeton. Der Ostflügel wurde mit 13 m freier Auskragung über dem bestehenden Schorentunnel erbaut.

Zurzeit findet die Gesamtsanierung im neuen Haus Lachen statt. Stockwerke werden gestaffelt renoviert und die betroffenen Gruppen wohnen in der jeweiligen Übergangszeit provisorisch im Neubau oder auf anderen Stockwerken. Nach der Fertigstellung bieten die beiden Häuser in der neuen Institution ein Zuhause für 130 Menschen.

Das fertige Referenzblatt von der GHG Rosenberg können Sie hier anschauen.

Überbauung Schlösslipark, St. Gallen

Überbauung Schlösslipark, St. Gallen

Auf dem Areal in der Ecke Haggenstrasse/Wolfgangstrasse im Westen der Stadt St. Gallen wurden 5 unterirdisch verbundene Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise erstellt. Insgesamt sind 60 attraktive Mietwohnungen entstanden. Die Wohnhäuser liegen gegenüber dem historischen Schlössli Haggen. Dahinter beginnt das abwechslungsreiche Naherholungsgebiet mit vielen Spazier- und Wanderwegen.

SJB Kempter Fitze AG hat bei diesem Bau vom Vorprojekt bis und mit Abschluss für Tief- und Hochbauarbeiten alles umgesetzt.

Das fertige Referenzblatt zur Überbauung Schlösslipark können Sie hier anschauen.

Baustelle Wasserfurri

Baustelle Wasserfurri

Auf der Baustelle Wasserfurri in Aadorf herrscht reger Betrieb.

 

In Aadorf entstehen seit Dezember 2019 7 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage. Das mehr als 30’000m3 Aushubmaterial ist inzwischen abgeführt und der Baumeister hat bereits mit den Betonarbeiten der zahlreichen Bodenplattenetappen der Tiefgarage begonnen. Ebenfalls ist der „Aushübler“ (Toggenburger) am Werk, um die Grundlage für das fast 100 x 80 m umfassende Untergeschoss zu erstellen.

Wir sind zuversichtlich, dass im August mit dem Aufrichten des umfassenden Holzbaus begonnen werden kann und freuen uns, dass wir in allen Fachbereichen mitwirken dürfen

 
Asbest in Verputz & Spachtelmassen

Asbest in Verputz & Spachtelmassen

Dario Bazzano, Bauingenieur bei SJB Kempter Fitze AG, hat im 2017 für seinen Bachelor (Studiengang Bauingenieurwesen) eine Arbeit zum Thema Asbest geschrieben.
Wussten Sie, dass in etwa 25% aller Gebäude, welche vor 1990 gebaut wurden, asbesthaltige Verputze und Spachtelmassen nachgewiesen worden sind?
Dario hat ehemalige Gipser, Gutachter und Sanierungsfirmen zu diesem Thema befragt. Des Weiteren wurden weitere gesundheitsrelevante und wirtschaftliche Aspekte untersucht:

  • Kosten einer landesweiten Sanierung
  • Beurteilung Kosten/Nutzen
  • Gefahrenpotential bei schlechter Schutzmassnahme

Das Resultat

Die verschiedenen Sanierungstechniken, die aktuell angewendet werden, unterscheiden sich sowohl im Preis als auch in der Anwendung. Für eine SUVA konforme Sanierung sind bei allen Techniken hohe Sicherheitsmassnahmen zu treffen. Neuartige Verfahren würden vor allem in diesem Bereich Kostenersparnisse bringen. Eine schweizweite Komplettsanierung würde exorbitante Kosten verursachen und bezüglich der Gesundheit nur wenig Nutzen bringen. Solange die verbauten Produkte so belassen werden wie sie sind, besteht bei normalem Nutzungsverhalten kaum Gefahr für die Menschen. Gespräche mit den Gipsern haben allerdings gezeigt, dass diese sich bei der Entfernung von Putzen kaum schützen und somit ungewollt in Gefahr begeben.

Innovative Ideen

Die Problematik bei der Sanierung liegt meist in der Handhabung der Maschine, der Fehlstellenbeseitigung und der hohen Faserkonzentration. Zwei der innovativen Konzepte optimieren das Abschälen/Abspitzen und Schleifen der Verputze und Spachtel, da diese bevorzugten Methoden der Sanierer sind. Bei beiden verbesserten Varianten wird das Material beim Ablösen direkt in das Gerät befördert und durch einen Schlauch abgesaugt. Eine völlig neuartige Idee ist die Ablösung des Putzes mit Hilfe von Ultraviolett-Strahlen.

Dario’s Erkenntnisse wurden von der Vereinigung Asbestberater Schweiz (VABS-ASCA) in einem Good Practice auf Seite 4 veröffentlicht. (http://www.asca-vabs.ch/asca/106/Good_Practice_SPF_von_FAGES_ASCA_VABS_Version_2018_02_16.pdf)

Bild © microscope.com (30.06.2017)

Neubau Tanneck in Herisau

Neubau Tanneck in Herisau

Das Angebot der Stiftung Altersbetreuung in Herisau umfasst neu neben Pflege- und Demenzabteilungen auch 50 Wohnungen, welche von den Angeboten der Altersbetreuung profitieren können.

Zur Attraktivierung des Neubaus und des geplanten Parks wird der Sedelbach im Bereich des Alterszentrums offengelegt. Er wird hochwassertauglich ausgebaut. Eine erste Etappe der Bachoffenlegung ist bereits realisiert.

Alters- und Pflegeheim Marthaheim

Alters- und Pflegeheim Marthaheim

Villa macht Platz für unser aktuelles Hochbauprojekt «Marthaheim». In St.Gallen an der Kreuzackerstrasse entsteht ein neues Alter- und Pflegeheim.

In St.Gallen an der Kreuzackerstrasse entsteht ein neues Alter- und Pflegeheim. Damit das „Marthaheim“ auch genügend Platz hat, muss zuerst die Villa Jakob verschoben werden.
Unterfangung, Baugrubensicherung, Vorspannung, Sichtbetonfassade und das Tragwerk gehören zu einer Vielzahl von Herausforderungen, denen wir in unserer Tätigkeit als Bauingenieure bei diesem Neubau begegnen.

Mehr Informationen zu diesem spannenden Unterfangen finden Sie auch im folgenden Link:
Eine Villa wird reisetauglich